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Sommer 2010

Im Hause Dübell gibt es ein Nachschlagewerk, in dem die Dübells alles wirklich wichtige zur Gesundheit finden - die drei Bände "Ganzheitliche Gesundheitstips" von Dr. Roman Machens. Nutzen Sie das Sommer-Sonderangebot der Praxis Dr. Machens! Sie bekommen diese wertvollen 3 Bände derzeit für nur 42,-- EUR oder einen einzeln für 19,-- EUR statt 22,80 EUR!

Am einfachsten per eMail an info@praxismanagement.BIZ schicken lassen, anrufen unter 0871-61444 oder auch in der Praxis Landshut, Leukstr. 12 abholen. Wir benutzen diese kompakten Bücher ständig, sie sind wirklich empfehlenswert.




Am 23.06.09 um 21.15 Uhr sendet das Bayerische Fernsehen in der Serie "Vor Ort" eine  Reportage über die Landshuter Hochzeit - mit meiner Wenigkeit als Hauptperson. Der sarkastische Ton in der BR-Website passt zwar nicht ganz zur Wirklichkeit der Aufführungen, und die Ehe zwischen Herzog Georg und Herzogin Hedwig war (zumindest anfangs) auch viel harmonischer als dargestellt - aber ansonsten wird es sicher ein interessanter Beitrag über das größte Mittelalterfest Europas.

(Bildnachweis: Bayerischer Rundfunk; oben: Kostümprobe; unten: Schreibübungen mit der Feder)






Im März 2009 erscheinen im Nachgang zu meinem Besuch auf der baltischen Buchmesse in Riga Interviews in mehreren lettischen Zeitschriften. Oben das Titelbild zum Artikel in SANTA, der lettischen Version der BRIGITTE.



Ein brandaktuelles Interview vom Lübbe-Messestand auf der Buchmesse 2008 finden Sie als Video-Stream hier: http://aveleen-avide.blog.de/2009/01/23/interview-richard-duebell-5430463/. Meine Interviewpartnerin ist Aveleen Avide, die einen anspruchsvollen Blog  rund um das Thema "Literatur" betreibt und auf der Messe noch jede Menge Kolleginnen und Kollegen interviewt hat. 




September 2008: Soeben hat Lübbe einen Vertrag mit einem brasilianischen Verlag für die Übersetzung der TEUFELSBIBEL in die portugiesische Sprache abgeschlossen. Dies ist die 12. Sprache, in der das Buch erscheinen wird. Einladungen zu Lesungen zum Carneval do Brasil nehme ich ab sofort entgegen.

November 2008: Für DIE WÄCHTER DER TEUFELSBIBEL sind soeben Lizenzverträge in tschechischer und russischer Sprache abgeschlossen worden. Zugleich habe ich erfahren, dass die russische Ausgabe von DIE TEUFELSBIBEL im Frühjahr 2009 auf den Markt kommen wird. Die tschechische, spanische, niederländische und lettische Version der TEUFELSBIBEL sind bereits auf dem Markt. Ich freue mich immer ganz besonders über Veröffentlichungen im Osten Europas. Ich glaube, wenn über die Grenzen hinweg Geschichten erzählt werden können, ist das ein gutes Indiz dafür, dass es mehr Einendes als Trennendes zwischen unseren Völkern gibt.







August 2007

 

NEUERSCHEINUNG! Mein neues Originaltaschenbuch bei Bastei Lübbe ist für August 2007 angekündigt. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, darf ich Sie bitten, mir hierher zu folgen: Die Braut des Florentiners. Passen Sie aber gut auf sich auf! Das Norditalien des Jahres 1517 ist ein raues Pflaster!

 

 




August 2008

Die lettische Ausgabe der TEUFELSBIBEL. Wie Sie sehen können, schreibt man selbst meinen Namen in der lettischen Sprache anders. Meine Agentin Anke Vogel hat dasselbe Schicksal erlitten, sie heißt z.B. auf lettisch Ankei Fogelei.

In Spanien gibt es eine Neuauflage meines Romans EINE MESSE FÜR DIE MEDICI. Auch hier hat mein Name ein bisschen in der Übersetzung gelitten. Aber Hauptsache, das Buch gefällt den spanischen Leserinnen und Lesern ...


8. Auflage!! DER JAHRTAUSENDKAISER hat bei seinem Erscheinen so viele kontroverse Diskussionen aufgeworfen, dass ich bei meinen Lesungen manchmal mehr zu der Theorie der Zeitfälschung Stellung nehmen durfte als zum Roman selbst. Und dabei ist die Geschichte von Philipp Truchsess und Aude Cantat genauso packend wie die Frage, wer denn nun der Jahrtausendkaiser war, der die Christenheit in den erlösenden Endkampf gegen das Böse hätte führen sollen ...



September 2008


Der Nachfolgeband zu DIE TEUFELSBIBEL spielt in den Jahren direkt vor dem Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges und setzt nicht nur die Geschichte des Codex Gigas, sondern auch die von Agnes, Cyprian, Andrej und ihren Familien fort.



Die niederländische Ausgabe der TEUFELSBIBEL hat ihren großen Auftritt auf der "Manuscripta" in Amsterdam; sie erscheint bei De Fontein und hat offenbar schon großes Interesse bei der Presse erregt.



Oktober 2008


In der Ausgabe 10/2008 von P.M.History erscheint ein Artikel über die Teufelsbibel; der stolze Verfasser: ich. Einen ersten Eindruck können Sie hier bekommen: www.pm-history.de/teufelsbibel



November 2008


Auch die spanische Teufelsbibel-Übersetzung ist jetzt auf dem Markt. Die Teufelsbibel-Lizenzausgaben nehmen in meinem Buchregal einen Ehrenplatz ein - vor allem einen, der immer größer wird! :-)









Dezember 2008

DIE TEUFELSBIBEL erhält eine 5. Hardcover-Auflage!! Und wie ich einem Schreiben meines Verlags entnehmen kann, hat das Buch es auf den Themenbestsellerliste des SPIEGEL bis auf den 8. Platz geschafft!!!


In der P.M. History-Ausgabe 12/2008 erscheint ein weiterer Artikel aus meiner Feder: Warum die Frauen den Schmerz des Lebens tragen - eine Betrachtung des Schicksals zweier junger Frauen im 14. Jahrhundert:  http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id3136.htm




In "Karfunkel" und "Kraut und Hexe" werden DIE TEUFELSBIBEL und DIE WÄCHTER DER TEUFELSBIBEL vorgestellt - mit einem ganz tollen Kommentar:































Januar 2009

Der nymphenburger Verlag bringt die 9. Auflage des TUCHHÄNDLERs heraus - in der bewährten Hardcover-Sonderaufmachung.


In der Ausgabe 02/2009 von P.M.History erscheint ein neuer Artikel von mir: "Der Schatten des Krieges". Er befasst sich mit einer neuen Sicht auf den Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges. Es geht nicht darum, wie es dazu kommen konnte, sondern wer von den Mächtigen Europas in der Lage gewesen wäre, ihn zu verhindern - und weshalb keiner von ihnen die Chance dazu ergriffen hat. Für einen ersten Überblick im Internet: www.pm-history.de/dreissig







Die Erbin der Teufelsbibel

Mein neues Buchprojekt mit dem Arbeitstitel DIE ERBIN DER TEUFELSBIBEL erzählt den dritten Teil der Geschichte des Codex Gigas. Diesmal möchte ich Sie direkt in den Dreißigjährigen Krieg mitnehmen, in eine Zeit, in der die verwilderten Soldatenhaufen beider Lager die deutschen Städte plündern - und in den Städten selbst die Scheiterhaufen für die Hexen brennen. Zwei Frauen glauben, den Irrsinn beenden zu können; eine davon ist Alexandra Khlesl, die andere die junge Königin Kristina von Schweden ...






Landshuter Literaturtage 2006 (Auszüge aus den offiziellen Publikationen der Stadt Landshut):

 

Im Mittelpunkt der 10. Landshuter Literaturtage (16. - 26. November 2006) steht der Landshuter Autor historischer Romane, Richard Dübell.

 

Zum 10-jährigen Jubiläum der Landshuter Literaturtage wurde ein Literat gewählt, den die Stadt bereits im Jahr 2003 mit dem Kulturförderpreis auszeichnete. Der 1962 in Landshut geborene Autor, Richard Dübell, ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Erstmals aufhorchen ließ er 1996 mit seinem Roman „Der Tuchhändler“, einem Kriminalfall, der zur Zeit der „Landshuter Hochzeit“ um 1475 in Landshut spielt. Schnell folgten neben Beiträgen in Anthologien weitere historische Romane: „Der Jahrtausendkaiser“, „Eine Messe für die Medici“, „Die schwarzen Wasser von San Marco“, „Das Spiel des Alchimisten“ und „Die Tochter des Bischofs“. Anfang 2006 erschien mit „Im Schatten des Klosters“ bereits der siebte Roman Richard Dübells; im gleichen Jahr legte er mit „Der Sohn des Tuchhändlers“ den geplanten Abschlussband seiner Peter-Bernward-Reihe vor, der Figur, mit der „alles begann“.

 

Das abwechslungsreiche Programm zu den diesjährigen Literaturtagen richtet sich sowohl an die erwachsenen Literaturfreunde, als auch mit speziellen Kinderveranstaltungen an das junge Publikum.

 

 

Zeitreise eines Chronisten
Der Autor Richard Dübell las bei der Eröffnung aus seiner Chronik über die Stadt



Landshut. Mit einer kurzweiligen Veranstaltung wurden am Donnerstag Abend (16. November 2006) im Rathausfoyer die 10. Landshuter Literaturtage eröffnet. Im Mittelpunkt des Abends und der Veranstaltungen – die Literaturtage dauern bis zum 26. November – steht der Autor Richard Dübell. Er las am Donnerstag zum Auftakt der Veranstaltungsreihe aus seinem Werk „Vornehm und weitberühmt“, eine Chronik über die Stadt, die er anlässlich der Vergabe des Kulturförderpreises verfasst hatte. In der amüsanten und unterhaltsamen Darbietung zweier Kapitel daraus habe der Schriftsteller auch seine schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt, lobte Kulturbeauftragte Katrin Weinzierl. Sie organisierte die Literaturtage. Altoberbürgermeister Josef Deimer und der ehemalige Kulturbeauftragte Helmut Stix haben die Literaturtage 1996 initiiert. Ihnen wurde am Eröffnungsabend von mehreren Seiten Dank ausgesprochen. Dem Konzept der beiden zufolge wird ein Autor ausgewählt, um den es bei den Literaturtagen geht. Sie haben meistens eine enge Verbindung zur Stadt, wie die Autoren in den vergangenen Jahren, zum Beispiel Lena Christ, Bettina von Arnim und Reiner Zimnik.

Die Stadt setzt in diesem Jahr auf den heimischen Autor Richard Dübell, der mit seinem Erzähltalent vor etwa zehn Jahren seinen ersten großen Erfolg hatte. Der in Landshut spielende Kriminalroman „Der Tuchhändler“ wurde zu einem Beststeller. Seitdem sind acht weitere Bücher Dübells erschienen. Er fühlte sich am Donnerstag besonders geehrt, wie er sagte. Er komme sich vor wie bei einer Oskarverleihung. Entsprechend groß war der Dank an viele Menschen in seinem Umfeld, allen voran seine Familie, „die es mit mir aushält, obwohl ich Autor bin“.

Bis zum 26. November befassen sich nun fünf Veranstaltungen mit dem Werk des 1962 geborenen Autors. Dübell möchte bei jeder selbst anwesend sein – „ein Schriftsteller zum Anfassen“, wie Oberbürgermeister Hans Rampf sagte. Ein besonderes Augenmerk wird dieses Jahr auf Kinder und Jugendliche gelegt, die zum Beispiel an einem Schreibworkshop teilnehmen können.

Am Donnerstag stellte er sein Buch „Vornehm und weitberühmt“ vor. Die Idee dazu entstand, als Richard Dübell 2003 der Kulturförderpreis verliehen wurde. In diesem Zusammenhang wird von der Stadt ein Werk des Ausgezeichneten angekauft. Richard Dübell hatte nun das Werk „Vornehm und weitberühmt“ extra dafür geschrieben. Er entwickelte eine Chronik „der besonderen Art“ über die Stadt und ihr 800. Jubiläum, wie Katrin Weinzierl das Werk charakterisierte. Es sei genaugenommen keine „eigentliche Chronik“.

Was damit gemeint ist, wurde bei der Lesung des Autors deutlich. Dübell verarbeitete historische Fakten in literarisch und künstlerischer Freiheit zu einer unterhaltsamen Geschichte. In dem Buch erweckt er nämlich einen Chronisten aus dem 15. Jahrhundert wieder zum Leben: Veit Arnpeck. Vielen ist er bekannt aus seinen Schilderungen der Verköstigung der Gäste der Landshuter Hochzeit.


Veit Arnpeck also kehrt zurück ins Jahr 2004, dem Jahr des 800. Jubiläums der Stadt, und schildert in Briefen an berühmte Landshuter, wie die Bürger die Feierlichkeiten des Jubiläums begehen.


Besonders amüsant las Dübell sein erstes Kapitel, aus dem hervorgeht, wer Arnpeck den Auftrag für die Dokumentation gegeben hat. Es waren nämlich keine Geringeren als die Götter des Olymps, Zeus und Hermes. Die Wahl fiel erst nach langem Grübeln. Wen nur sollte man aus dem Hades wecken, um die Chronik zu verfassen, rätseln der Göttervater Zeus und sein Sohn Hermes. Goethe, François de Sales oder aber zwei andere Chronisten, die ebenfalls die Landshuter Hochzeit dokumentierten. Die Wahl fiel auf Veit Arnpeck.

Dieser Auftrag bildet die Rahmenhandlung. Darauf folgen zwölf Briefe, in denen zum Beispiel die ehrwürdige Mutter Oberin Ludmilla, ehemalige Gräfin von Bogen und Herzogin von Bayern-Landshut, als Fußballerin enttarnt wird. Ein anderer Brief geht an Hochwürden Konrad von Teisbach und Frontenhausen und Bischof von Regensburg, wobei man mehr über die Bedeutung von Brücken und Einkaufszentren erfährt.

So versetzt Dübell nicht nur in diesem Werk seine Leser „wie in einer Zeitmaschine ins Mittelalter zurück“, wie es Hans Rampf formulierte, der in seiner Eröffnungsrede immer wieder das Verdienst Dübells lobte. Er habe in den vergangenen Jahren erstaunlich viel geschrieben.


„Was für uns auch ausschlaggebend war, war seine breite Akzeptanz und Wertschätzung unter den Landshutern“, begründete Rampf die Wahl Dübells als Mittelpunkt der Literaturtage. Als Landshuter gefalle ihm vor allem, dass die Geschichten immer wieder in Landshut spielten. Witzig sei, wenn man nach der Lektüre über einen Mord in der Ländgasse am nächsten Tag tatsächlich in die Ländgasse geht, um sich über Bauarbeiten zu informieren. „Da wartet man dann die ganze Zeit, ob nicht gleich ein Mörder um die Ecke biegt.“

Anlässlich des Jubiläumsjahrs der Literaturtage ist im Rathausfoyer eine Ausstellung über die Autoren der Literaturtage der vergangenen Jahre zu sehen. Sie ist täglich von 14 bis 18 Uhr zu sehen.

Sonja Mühlbauer

Redaktion: Landshuter Zeitung am 21. November 2006, 11:46:00

 


 


Bücher, die mich zur Zeit faszinieren (alte und neue Freunde):

Robert Harris: POMPEII

Stephen King: DUMA KEY

Nicholas Lessing: SEIN BLUT KOMME ÜBER UNS

Stephen King: DAS LEBEN UND DAS SCHREIBEN

Bernd Stelter: DER TOD HAT EINE ANHÄNGERKUPPLUNG

Terry Pratchett: MAKING MONEY

Ricarda Huch: DER DREISSIGJÄHRIGE KRIEG

Hans Christoffel von Grimmelshausen: SIMPLICISSIMUS

Klaus-Rüdiger Mai: DER VATIKAN



Bildnachweis von oben nach unten:

Richard Dübell; Verlagsgruppe Lübbe; Richard Dübell; Richard Dübell; Richard Dübell;





 
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